Wie FAZ.net berichtet, bauen in „Second Life" inzwischen 3,7 Millionen Menschen - hinter Avataren versteckt - eine Parallelwelt auf. Sie errichten Häuser, üben Berufe aus, verdienen Geld und geben es wieder aus. „Second Life ist Teil unseres Online-Marketings. Wir wollen dort präsent sein, wo sich unsere Zielgruppe aufhält", sagt Kerstin Keck von Adidas.
Hm, vielleicht sollte ich dort vorsorglich schon einmal eine Kanzlei einrichten. Die Frage ist nur, fällt diese unter das noch geltende Zweigstellenverbot? Aber das soll ja in Kürze ohnehin abgeschafft werden ... ![]()


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